STÉPHANE MOTTOUL & JOHANNA ALLEVATO

INTERNATIONALES ORGELFESTIVAL LUZERN 2024

STÉPHANE MOTTOUL & JOHANNA ALLEVATO
STÉPHANE MOTTOUL & JOHANNA ALLEVATO

Ort

Hofkirche St. Leodegar, Luzern

Veranstalter

MUSIK AM HOF

Termine

Do, 04.07.2024, 20:00 Uhr
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Abendkasse ab 19:30 Uhr

Eintritt: 25 CHF
Jugendliche und Studierende mit Ausweis 15 CHF
Vorverkauf: www.eventfrog.ch

MITWIRKENDE


JOHANNA ALLEVATO, Sopran

Johanna Allevato, Sopran
Johanna Allevato, Sopran

Curriculum Vitae

Johanna Allevato (geb. Prielmann) stammt aus dem bayerischen Allgäu und studierte an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart bei Bernhard Gärtner Bachelor Musiktheater und Master Konzertgesang und war Preisträgerin bei «Jugend musiziert» (Bundeswettbewerb). Aufgrund ihrer herausragenden Leistungen bei «Jugend musiziert» wurde sie Stipendiatin beim «Oberstdorfer Musiksommer».

Erste Konzerte absolvierte die junge Sopranistin in ihrer Heimatstadt, sowie in Stuttgart, Karlsruhe und Freiburg mit Werken von Vivaldi, Bach, Schütz und Schubert. Seit 2014 war sie oft als Solistin mit dem Freiburger Oratorienchor mit Konzerten wie «Friede auf Erden», «Frühlingsahnung» und mit Monteverdis «Marienvesper» zu hören. Wertvolle musikalische Impulse erhielt sie in Meisterkursen u.A. bei Sybilla Rubens, Thomas Seyboldt, Margreet Honig, Renée Morloc, Ulrike Sonntag und Christiane Oelze.

Zuletzt sang sie die Rolle der Pamina in der Zauberflöte in einer Produktion der Universität Stuttgart. Sie war bereits mit dem «Magnificat» von Bach zu Gast beim internationalen Orgelfestival in Masevaux, Frankreich und dieses Jahr mit der «Petite messe solennelle» von Rossini bei den internationalen Musiktagen am Mittelrhein.
2019 war sie in Freiburg mit dem «Paulus» zusammen mit der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz zu hören. Vergangenes Jahr führte sie eine Konzertreise als Solistin in der «Johannespassion» nach Jerewan (Armenien), wo sie in Zusammenarbeit mit dem armenischen Kammerchor auftrat.

STÉPHANE MOTTOUL, Orgel

Stéphane Mottoul
Stéphane Mottoul

Curriculum Vitae

Stéphane Mottoul ist ein Vertreter der jungen Generation europäischer Organisten.

Der in Belgien, Deutschland und Frankreich ausgebil­dete Musiker, der hauptsächlich an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart sowie am CRR de Saint Maur und am Conservatoire National de Musique et de Danse in Paris ausgebildet wurde, profitiert von der Lehre Ludger Lohmanns, Pierre Pincemaille, Thierry Escaisch, Jean-François Zygel, Lazlo Fassang und Yves Henry in den Disziplinen Orgel, Orgelimprovisation und Harmonie­lehre (Harmonie, Kontrapunkt, ...). Er erhält auch das A Kirchenmusik Diplom in Freiburg im Breisgau und ist ARCO vom Royal College of Organists in England.

Er gewann mehrere internationale Wettbewerbe sowie den internationa­len Orgelwettbewerb von Dudelange in Luxemburg mit dem ersten Preis und dem Preis des Publikums für Improvi­sation sowie den dritten Preis im Interpretations­wettbewerb. Er wurde auch mit dem belgischen Hubert-Schoonbroodt-Preis für einen vielversprechenden jungen Musiker-Organisten ausgezeichnet.

Er tritt in Belgien und im Ausland (Europa, Nordamerika, ...) als Solist, Kammermusiker oder mit Orchester auf.

Sein Repertoire erstreckt sich über einen weiten Zeitraum von der Alten Musik über Jean Sebastian Bach bis hin zur Zeit des großen romantischen Repertoires oder sogar des 20. und 21. Jahrhunderts. Improvisation nimmt auch einen bedeutenden Platz in seinen Aktivitäten ein, eine Disziplin, die er in all ihren Formen entwickeln möchte, sowohl in der Stilum­schrei­bung als auch in der Begleitung von Stummfilmen.

Seine erste aufgenommene CD wurde 2018 unter dem deutschen Aeolus Label veröffentlicht und konzen­triert sich auf die Orgelwerke von Maurice Duruflé.

Im Jahr 2020 wurde er nach einem internationalen Wettbewerb zum Hof-und-Stiftsorganisten der Sankt-Leodegar Hofkirche in Luzern und ihrer monumen­talen Orgel in der Schweiz ernannt. Er trat sein Amt am 1. Oktober 2021 an und bot in den Jahren 2022-2023 das gesamte Orgelwerk von Johann Sebastian Bach in 14 Konzerten in der Hofkirche an.

PROGRAMM


Louis Vierne: Le Dernier Romantique
Konzert 3|5


Richard Wagner (1813 – 1883)

  • Isolde’s Liebestod - Tristan und Isolde - (1865)

Louis Vierne

  • Stances d’amour et de rêve (1909)
    Les chaînes – Chanson de mer –  Ressemblance – Le galop


Louis Vierne

  • Piece de style libre Op. 51 (1914)
    XI: Divertissement – XIX: Berceuse – XXI: Carillon


Louis Vierne

  • Les Angelus Op. 57 (1929)
    Au Matin – A Midi – Au Soir


Louis Vierne

  • 4ème symphonie pour orgue Op. 32 (1912)
    Prélude – Allegro – Menuet – Romance – Final


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