PETER KOFLER

INTERNATIONALES ORGELFESTIVAL LUZERN 2024

PETER KOFLER
PETER KOFLER

Ort

Hofkirche St. Leodegar, Luzern

Veranstalter

MUSIK AM HOF

Termine

Fr, 05.07.2024, 20:00 Uhr
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Abendkasse ab 19:30 Uhr

Eintritt: 25 CHF
Jugendliche und Studierende mit Ausweis 15 CHF
Vorverkauf: www.eventfrog.ch

PETER KOFLER – München

Peter Kofler, Jesuitenkirche St. Michael in München
Peter Kofler, Jesuitenkirche St. Michael in München

Curriculum Vitae

Der in Bozen geborene Organist und Cembalist Peter Kofler (*1979) erhielt seine erste musikalische Ausbildung am dortigen Konservatorium „Claudio Monteverdi“. In München studierte er Orgel und Kirchenmusik bei Harald Feller sowie Cembalo bei Christine Schornsheim.

Peter Kofler spielt unter namhaften Dirigenten wie Sir Simon Rattle, Franz Welser-Möst, Bernhard Haitink, Riccardo Muti, Daniel Harding, Esa-Pekka Salonen, Giovanni Antonini und Thomas Hengelbrock. 

Er ist Gründungsmitglied und Cembalist des Barockorchesters „L‘ Accademia Giocosa“.
Regelmäßig gastiert Peter Kofler bei großen internationalen Musikfestivals. Zu seinen Kammermusikpartnern zählen u. a. Dorothee Oberlinger, Dmitry Sinkovsky und Gabór Tarkövi. Als Orgelsolist konzertierte der Künstler unter anderem in Notre-Dame de Paris, im Kultur- und Kongresszentrum Luzern, im Berliner Dom, in der Berliner Philharmonie, im Wiener Stephansdom, in der Frauenkirche Dresden und in St. Michaelis Hamburg.

Seit August 2008 ist Peter Kofler als Organist an der Jesuitenkirche St. Michael in München tätig. Von der Stiftung Bücher-Dieckmeyer erhielt er den Förderpreis zur Pflege der Kirchenmusik in Bayern. Peter Kofler ist Initiator und künstlerischer Leiter des internationalen Orgelfestivals „Münchner Orgelherbst“ in St. Michael. Er wirkt zudem als Dozent für „Orgel“ und „Chorleitung“ an der Hochschule für Musik und Theater in München.

Zwischen 2003 und 2014 war Peter Kofler als Korrepetitor und Assistent von Hansjörg Albrecht beim Münchener Bach-Chor tätig. Von 2007 bis 2010 leitete er den Klassikchor München.

CD- und Rundfunkproduktionen (ZDF, BR, RAI, Deutsche Grammophon, Sony Classical, Querstand, Raumklang, Tudor, OehmsClassics, Solo Musica) runden seine Künstlertätigkeit ab. Seine Orgel-CD mit „Transkriptionen“ wurde in der Presse mehrfach gelobt und für den „Preis der deutschen Schallplattenkritik“ nominiert.

Peter Koflers Herzensprojekt, die Gesamteinspielung aller Bach’schen Orgelwerke, erlebte in diesem Jahr mit insgesamt 16 CDs ihr klangvolles Finale. Der komplette Zyklus ist an der 4-manualigen Rieger-Orgel der Münchner Jesuitenkirche St. Michael entstanden. Volume 1 wurde von der britischen Musikzeitschrift „Gramophone“ mit dem „Editor’s Choice“ ausgezeichnet.

PROGRAMM


François Couperin (1668–1733)

  • Offertoire sur les grands jeux

Georg Böhm (1661–1733)

  • Choralvorspiel über «Vater unser im Himmelreich»

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847)

  • Präludium und Fuge As-Dur, Op. 35
    (Orgelbearbeitung Christoph Bossert)

Charles-Marie Widor (1844–1937)

  • aus der 5. Orgelsymphonie:
    1. Satz «Allegro vivace»

Camille Saint-Saëns (1835–1921)

  • Bénédiction Nuptiale, Op. 9

Franz Liszt (1811–1886)

  • Consolation IV in Des-Dur S. 172
    (Transkription: Roland Lopes)

Louis Vierne (1870–1937)

  • Carillon de Westminster aus Pieces de fantaisies - Suite III

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